Im Wandel ...

Im Wandel ...

Das Leben ist Veränderung.
Veränderungen gehören zum Leben dazu.
Sie sind absolut unvermeidlich und das ist auch gut so.
Ohne Veränderungen würden wir immer nur auf der Stelle treten.
Und am Ende sieht man das am Ende alles gut ist.

Die verschwundene Burg Hohenrasch nahe Gspannberg

Die verschwundene Burg Hohenrasch nahe Gspannberg

Wieder einmal rück die Geschichte des kleinen Ortes Gspannberg an der kurpfälzischen Grenze und die der freien Reichsstadt Nürnberg ins Zentrum der Blicke und ein weiterer Baustein zu geschichtlichen Hintergrundwissen wird entdeckt.
Bereits im Übergang vom frühen Mittelalter ins Mittelalter entstand nahe des erstmals 1360 erwähnten heutigen Gspannberg (Berg Wetzelberg Weczynsperg, abgeleitet vom Personennamen Wernher und gehört zum Pf. Rasch) an den wichtigen Handelswegen im Grenzland Burgen und andere historische Gebäude wie im Jahre 1138 die Hohe Burg zu Rasch.

Birgittenkloster Gnadenberg

Birgittenkloster Gnadenberg

Menschen wie Hans Grüner, Josef Breinl, Matthias Süss, Marianne Haas und vielen anderen ist es zu verdanken, dass Geschichte lebt.

Einst wurde an einem mit Eichen bewaldeten Hügel das erste Birgittenkloster in Süddeutschland im Jahre 1422 vom Pfalzgrafen Johann I. von Neumarkt und seiner Gattin gegründet.
Heute im Jahre 2015 liegt an der einstigen Klosterstiftung der etwas verschlafen wirkende kleine Ort Gnadenberg in der Gemeinde Berg i.d.OPf. im Landkreis Neumarkt i. d. OPf.

Kaltenbachquelle nahe Hausheim zu neuem Leben erweckt

Kaltenbachquelle nahe Hausheim zu neuem Leben erweckt

Ein weiterer Lichtblick nahe Hausheim unterhalb des Dillberges, neben all der vielen schönen und lebendigen Orten in der Gemeinde Berg i. d. OPf.

Von Bienen und warum Gspannberg „Gspannberg“ heißt …

Von Bienen und warum Gspannberg „Gspannberg“ heißt …

Die ersten schriftlichen Erwähnungen des Orten gehen bis in das Jahr 1360 zurück.

Daher kam und kommt es seit nun mehr als 654 Jahren vor, das sich immer wieder Menschen mit diesen historischen und geschichtsträchtigen Kleinod der Bayerischen Geschichte an der fränkisch / oberpfälzer Grenze auseinandersetzen.

So auch der geschichtlich interessierte Literar Otto Puchner , der im Jahre 1952 den Ortsnamen Gspannberg im Band 1, ½ (1952) Seite 59 – 63
Der Mitteilungen der Altnürnberger Landschaft erforschte und niederschrieb.